Chronologie

Da wir ein hohes öffentliches Interesse für die Ereignisse im Wald für die Seele wahrnehmen, veröffentlichen wir hier die gesamte Chronologie als Beispiel für bürgerschaftliches Engagement.

25.05.2011:

Baumpflanzung:

Pflanzung eines Seelen-Baumes (Ginkgo) im Kurpark von Bad Kissingen im Rah­men des Kongresses „Seelen-Heil-Kunst“ der Akademie Heiligenfeld zur Besin­nung auf unsere Seele als Menschen als Reaktion auf die zunehmende psycho­soziale Belastung und Entfremdung in unserer Gesellschaft.

Seelenbaum Zeitungsartikel
Artikel Saale-Zeitung vom 25.05.2011

01.01.2012:

Konzeptentwicklung:

Entwicklung eines Konzeptes für einen Seelenpark oder Seelenwald durch Dr. Joachim Galuska und Sichtung möglicher Waldgebiete in der Region.

05.02.2014:

Projektpräsentation:

Präsentation des Projektes im Stadtrat von Bad Kissingen.

30.01.2015:

Projektgruppe „Wald für die Seele“:

Beginn der Projektgruppe „Wald für die Seele“ aus engagierten Bürgern, Künstlern und Heiligenfeld Mitarbeitern, seitdem regelmäßige – etwa alle 2 Monate – statt­findende Arbeitssitzungen.

25.06.2015:

Vereinbarung mit der Stadt Bad Kissingen

Nutzungsvereinbarung mit der Stadt Bad Kissingen über die Einrichtung eines öffentlich zugänglichen Waldes für die Seele östlich der Ilgenwiese.

Vereinbarung mit der Stadt Bad Kissingen

Zeitungsbeitrag Wald für die Seele
Artikel Saale-Zeitung vom 29.09.2015

25.07.2016:

Präsentation im Lenkungsausschuss:

Präsentation des Projektes im Lenkungsausschuss für eine LEADER-Regionalförderung der EU.

08.03.2018:

Zuwendungsbescheid zur LEADER-Förderung mit ca. 71.500,- € (50% der veran­schlagten Kosten) mit anschließendem Start der Projektmaßnahme.
Pressemitteilung

Saale_Zeitung_Ein_Wald_für_die_Seele_170428
Artikel Saale-Zeitung vom 28.04.2017

12.04.2018:

Eröffnungsveranstaltung im Wald für die Seele an der Waldbühne mit Presse und Politik, Reden und Grußworten von Dr. Joachim Galuska, Vorsitzender und Kurator der Stiftung Bewusstseinswissenschaften; Emil Müller, Stellvertretender Landrat; Klaus Klingert, Behördenleiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Fors­ten in Bad Neustadt und Dr. Christine Fuchs, Geschäftsführerin des Stadtkultur Netzwerks bayerischer Städte eV.

Saale-Zeitung Artikel vom 12.04.2018
Artikel Saale-Zeitung vom 12.04.2018
Saale_Zeitung_Innehalten_unter_Bäumen_Eröffnung_180412-001
Artikel Saale-Zeitung vom 12.04.2018
Saale_Zeitung_Innehalten_unter_Bäumen_Eröffnung_180412-002
Artikel Saale-Zeitung vom 12.04.2018

29.05.2018:

E-Mail von Horst Geier, Leiter Bau- und Grundstücksverwaltung der Stadt Bad Kissingen an einen Klinikmanager der Heiligenfeld Kliniken während dessen Ur­laubs (nicht an die Stiftung!) mit dem Hinweis auf Maßnahmen zur Verkehrssiche­rung in der Form einer Fällung von 48 Bäumen in der 21. und 22. Kalenderwoche (21.05. bis 02.06.). In der Anlage befand sich lediglich ein diesbezüglicher Akten­vermerk der Forstverwaltung Wildpark, unterschrieben von Herrn Maunz am 16.05.2018. Hier liegen 2 Formfehler vor, nämlich der Zeitpunkt und der Adressat. Das Schreiben hätte an die Stiftung Bewusstseinswissenschaften, Dr. Galuska, ge­richtet sein müssen.

07.06.2018:

In einem Antwortschreiben werden Formverstöße gerügt, da das Schreiben von Herrn Geier nach dem beabsichtigten Be­ginn der Fällungsmaßnahmen die Stiftung Bewusstseinswissenschaften erreicht hat. Darüber hinaus wurde angesichts der Schwere des Eingriffs in den Wald eine Plausibilisierung eingefordert und auf eine mögliche Schadenbeseitigung durch die Stadt hingewiesen. Das Schreiben lag am 08.06.2018 der Stadt vor (Zeugenprotokoll).

11. – 13.06.2018:

Laut Auskunft von Herrn Maunz, dem beauftragten Förster, wurden in diesem Zeitraum 48 Bäume gefällt. Dies war weder mit der Stiftung abgesprochen, noch erfolgte eine Erläuterung oder gar ein Hinweis, dass diese Maßnahme durchgeführt worden war. Eine Plausibilisie­rung wurde weder vor Ort noch unter Vorlage von Plänen durchgeführt.

26.06.2018:

Nach diversen E-Mails von Besuchern und Rückfragen der Saale-Zeitung und der Main-Post, was im Wald für die Seele geschehen sei und ob die Stiftung dort grö­ßere Maßnahmen mit Baumfällungen durchführe, wurde das Gelände ausführlich durch Dr. Joachim Galuska und Mitarbeiter der Heiligenfeld Kliniken besichtigt und Schäden dokumentiert.

27.06.2018:

Protestschreiben an die Stadt Bad Kissingen gegen die Verkehrssicherungs­maßnahmen, die nicht mit der Stiftung abgesprochen waren, aus Sicht der Stiftung unnötig und vollkommen überzogen waren. Aufforderung zu einer ernstgemeinten Entschuldigung und Wiedergutmachung.

Protestschreiben

28.06.2018:

Schreiben an die Stadträte der Stadt Bad Kissingen mit Erläuterung der Abläufe, Illustration durch Fotos, der Bitte um Unterstützung und um ein Gespräch zur Er­läuterung aus unserer Sicht.

Protestschreiben

28.06.2018:

Telefonisches Interview mit der Saale-Zeitung auf deren wiederholter Nachfrage.

28.06.2018:

Führung des für die Maßnahmen der Verkehrssicherung zuständigen Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) durch den Wald für die Seele inklusive Sichtung einiger Beispiele für die Schäden.

02.07.2018:

Nachdem durch wiederholte Begehungen das Ausmaß der Beschädigungen noch viel umfangreicher war als angenommen, wurde ein erneutes Protestschreiben an die Stadt Bad Kissingen gerichtet mit der Ergänzung der Schäden und der Rüge, dass eine Verkehrssicherung stattgefunden hat in Bereichen, für die die Stiftung Bewusstseinswissenschaften zuständig war.

Protestschreiben

03.07.2018:

Artikel in Main-Post und Saale-Zeitung zu den Fäll-Aktionen im Wald für die Seele.

Saale_Zeitung_180703_Chaos_im_Wald_für_die_Seele
Artikel Saale-Zeitung vom 03.07.2018

04.07.2018:

Einrichtung einer Online-Petition zum Protest durch Uta Galuska, Künstlerin und Mitwirkende der Projektgruppe bis Ende Oktober 2018 mehr als 370 Unterschriften und Kommentare.

Link zur Online Petition

05.07.2018:

Auf Anfrage des Bayerischen Rundfunks gemeinsame Besichtigung und Dreh­aufnahmen für die Nachrichten im Bayerischen Fernsehen, Sendung eines kurzen Nachrichtenspots mit Aussagen von Dr. Joachim Galuska und Herrn Zürner vom AELF, Bad Neustadt.

Link zum Beitrag bei Youtube

05.07.2018:

Bitte um ein gemeinsames Gespräch zwischen Stadt, Förster, Stiftung und Initia­tivkreis für den Wald für die Seele unter der Moderation einer neutralen und an­erkannten Persönlichkeit, wie z. B. des Landrates Bold an Herrn Blankenburg, Stadt Bad Kissingen, nachdem bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Reaktion und Er­klärung durch die Stadt Bad Kissingen erfolgt ist.

07.07.2018:

Führung durch den Wald für die Seele und Demonstration der Zerstörungen für interessierte Bürger unter Beteiligung von Presse, Rundfunk und Fernsehen. Er­neuter Kurzbericht in den Bayerischen Nachrichten.

Link zum Beitrag bei Youtube

09.07.2018:

Presseartikel in Saale-Zeitung und Main-Post.

Saale-Zeitung-180907_Demo
Artikel Saale-Zeitung vom 09.07.2018

09.07.2018:

Schreiben an OB Blankenburg zur mangelnden Notwendigkeit und zur rechtlichen Unzulässigkeit der Verkehrssicherungs-Maßnahmen mit erneutem Gesprächsvor­schlag.

Scheiben an OB Blankenburg

11.07.2018:

Stellungnahme des Oberbürgermeisters mit vielfach unzutreffenden und unwahren Aussagen, aber mit Erklärung einer Gesprächsbereitschaft.

Stellungnahme

 

19.07.2018:

Erwiderung auf die meisten Ausführungen des Oberbürgermeisters mit inhaltlichen Vorschlägen zu einem moderierten Gespräch.

Antwortschreiben an OB Blankenburg

20.07.2018:

Erneutes Schreiben an die Stadträte mit Erläuterung der Chronologie, Stellung­nahme zum Schreiben von Herrn Blankenburg und Kaufvorschlag als eleganteste Problemlösung.

Schreiben an die Stadträte

30.07.2018

Erneute Formulierung einer dringenden Erfordernis von Gesprächen bzw. Ver­handlungen vor weiteren Eskalationen mit Durchschrift an Herrn Landrat Bold und Herrn Klingert, Leiter des AELF als vorgeschlagene Moderatoren.

Gesprächsangebot

03.08.2018:

Ordentliche Kündigung der Nutzungsvereinbarung durch die Stadt Bad Kissingen zum 30.09.2025 (!).

Kündigungsschreiben

03.08.2018

Schreiben des Oberbürgermeisters mit diversen Vorwürfen und Androhung einer außerordentlichen Kündigung bei einem Vertragsverstoß.

Schreiben von OB Blankenburg

07.08.2018

Presseerklärung der Stiftung mit Ausdruck von Empörung und Bestürzung und Erklärung der weiteren Bereitschaft zu konstruktiven Gesprächen und Verhandlungen unter hochrangiger Moderation.

Presseerklärung

08/09.08.2018

Presse-Artikel in Main-Post und Saale-Zeitung und Beiträge im BR zur Kündigung durch die Stadt.

Saale Zeitung_180808_Was_wird_aus_dem_Wald-Projekt.pg
Artikel Saale-Zeitung vom 08.08.2018
Wald-fuer-die-Seele-Walddrama-entzweit
Artikel Saale-Zeitung vom 09.08.2018

09.08.2018

Antwortschreiben mit Zurückweisung der Vorwürfe, Hinweisen auf das Recht auf öffentliche Meinungsäußerung und Antrag auf Erwerb der Waldfläche.

Antwortschreiben

10.08.2018

Pressemitteilung – Heiligenfeld GmbH: Klinikgründer und Bürger entsetzt: Stadtoberhaupt lässt in Kurmetropole massenweise über 100 Jahre alte Bäume fällen.

Pressemitteilung

30.08.2018

Offener Brief der Kunstschaffenden im Wald für die Seele mit Empörung über Zerstörungen und Beschädigungen der von Ihnen hergestellten Landschaftskunstwerken.

Offener Brief

05.09.2018

Auf Einladung der Heiligenfeld GmbH an den Stadtrat zur Befriedung des Konfliktes erscheinen lediglich 3 von 30 Stadträten, 3 weitere entschuldigen sich.

06.09.2018

Presse-Artikel in Main-Post und Saale-Zeitung zum Offenen Brief der Künstler.

17.09.2018

Kaufangebot des 14,5 ha großen Waldareals durch Dr. Galuska in Höhe von 300.000,- € und Schadenersatzforderung in Höhe von 10.000,- €.

Kaufangebot Wald

19.09.2018

Presse-Artikel in der regionalen Presse.

Saale Zeitung_180919_Galuska will Wald kaufen

20.09.2018

Presse-Artikel über einen Grundsatzbeschluss des Finanzausschusses keinen Wald zu verkaufen.

Saale_Zeitung_180920_Grundsätzliches_Nein_zum_Verkauf_von_städtischem_Wald

26.09.2018

Schreiben des Oberbürgermeisters Blankenburg, keinen Wald zu verkaufen.

Schreiben von OB Blankenburg

27.09.2018

Terminbestätigung durch Dr. Galuska eines Terminvorschlages der Stadt Bad Kissingen für ein gemeinsames Gespräch.

Terminbestätigung

01.10.2018

Absage des Termins durch den Oberbürgermeister.

Absage

10.10.2018

Einladung der Heiligenfeld GmbH an den Oberbürgermeister und die Stadträte zu einem gemeinsamen Gespräch über die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung und den Gesellschaftern der Heiligenfeld GmbH, über den Wald für die Seele und die von Heiligenfeld betriebene Regionalvinothek KissVino.

Mit Schreiben vom 12.10.2018 wird durch den Oberbürgermeister Blankenburg erneut ein gemeinsames Gespräch mit dem Stadtrat und der Heiligenfeld GmbH zu allen kritischen Themen abgelehnt.

OB und Stadträte erneutes Gesprächsangebot

Schreiben Ablehnung

22.10.2018

Erneute Einladung an Oberbürgermeister und Stadtrat mit erneuter Absage durch Oberbürgermeister Blankenburg.

Schreiben

23.10.2018

Erneutes verbessertes Kaufangebot an die Stadt Bad Kissingen für das 14,5 ha große Waldareal in Höhe von 350.000,- €, alternativ ein Verkaufsangebot des Projektes Wald für die Seele in Höhe von 250.000,- € und der Hinweis auf ein Kaufinteresse für ein Waldstück einer benachbarten Gemeinde.

Kaufangebot Schreiben

30.10.2018

Oberbürgermeister Blankenburg lehnt Kaufangebot ab.

Ablehnung

 

17.11.2018

„Unwürdiges Schauspiel“ – Kommentar der Saale-Zeitung. Saale Zeitung 17-11-2018

27.11.2018

Zum eingeladenen Gespräch mit der Heiligenfeld GmbH erscheinen lediglich 4 Stadtratsmitglieder der CSU-Fraktion, die über die tiefgreifenden Probleme der Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Kissingen informiert wurden.

28.11.2018

Letztmalige Aufforderung an den Oberbürgermeister zu einem Gespräch ohne Stadträte mit Zusage durch Oberbürgermeister Blankenburg.

Letztmaliges Gesprächsangebot

Zusage OB Blankenburg

18.12.2018

In einem sehr schwierigen Gespräch der Geschäftsführung der Heiligenfeld GmbH mit dem Oberbürgermeister und seinem Stellvertreter wird vereinbart, einen neuen Pachtvertrag zu verhandeln, in dem der Einfluss der Staat Bad Kissingen auf das Projekt „Wald für die Seele“ ausgeschlossen wird. Bevor nachfolgende Gespräche mit dem Justitiar der Stadt abgeschlossen wurden, wurde dieses Thema erneut im Stadtrat verhandelt. Der Oberbürgermeister Blankenburg und vor allem sein Stellvertreter Herr Schick traten massiv gegen Heiligenfeld und das Projekt auf, so dass der Stadtrat einen neuen Pachtvertrag ablehnte.

01.03.2019

Ablehnendes Schreiben durch den Oberbürgermeister.

Schreiben

18.04.2018

Da die Stadt Bad Kissingen sich auch gegenüber anderen Aktivitäten der Heiligenfeld GmbH behindernd und unkooperativ verhält, erklärt die Geschäftsführung der Heiligenfeld GmbH ein tiefes Zerwürfnis mit der Stadt Bad Kissingen. Bezogen auf das Wald-Projekt wird nun ein anderes Waldstück gesucht.

Webseite Zukunft Bad Kissingen

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